Text und Ton
Wo das Verstehen aufhört, beginnt die Musik.
Sprachklang, Klangsprache.
Dazwischen, dahinter lote ich die Farben der Stille aus.
Luftposcht
Michel Erismann / Andreas Neeser
Luftposcht
Mundartchansons
Komposition, Piano und Gesang: Michel Erismann
Text und Sprache: Andreas Neeser
Phonag Records Winterthur 2012
Audio-CD mit Textbooklet
Ab März 2012 im Handel
Angeregt vom Mundartband «No alles gliich wie morn» des Schriftstellers Andreas Neeser hat der Songwriter und Chansonnier Michel Erismann während der letzten zwei Jahre einzelne lyrische Texte aus dem Band vertont. Aus ersten Kompositionsversuchen hat sich eine enge Zusammenarbeit mit Andreas Neeser entwickelt. Der Autor hat neue Texte zu Erismann-Melodien verfasst, und der Musiker hat neue Song-Texte, die Neeser für ihn geschrieben hat, vertont.
Musikalisch sind die Lieder im Bereich «Pop-Chanson» anzusiedeln. Die Texte sind in ihrer Eigenständigkeit von einer literarischen Qualität, die es bisher in der Schweizer Mundart-Musikszene so noch nicht gibt. Entsprechend kombiniert «Luftposcht» bildstarke, poetische Texte mit wunderbar eingängigen Melodien. Die bewusst gewählte musikalische Leichtigkeit und Einfachheit erschliesst den Texten neue Zugänge, öffnet Räume und gibt ihnen so eine neue, weitere Dimension. Ein gezielt eingesetztes kompositorisches Prinzip, das den verdichteten Texten in der wechselseitigen Verschränkung einen weiten Atem gibt.
«Luftposcht» - mal poppig, mal chansonesk, mal verspielt, mal fadegraad, mal nachdenklich, mal lüpfig. Immer aber Musik und Texte vom Feinsten.
Veranstalterinfos und Booking: pult@ich-will-keinen-spamkatakult.ch oder Tel: 062 824 94 85
Pressestimmen
Grenzland. Ein Klangbuch
Andreas Neeser / Martin Merker
Grenzland. Ein Klangbuch
Lyrik und Prosa mit Kompositionen von Martin Merker und Meinrad Schütter
Texte und Sprecher: Andreas Neeser
Violoncello: Martin Merker
Wolfbach Verlag Zürich 2007
ISBN 3-9523057-4-X
48 Seiten, Hardcover. Mit Audio-CD
In ihrem ersten gemeinsamen Werk gelingt es dem Cellisten Martin Merker und dem Schriftsteller Andreas Neeser, die Grenzen von Musik und Sprache auszuweiten, zueinander hin, und einen klangsprachlichen Raum von eindrücklicher Dimension zu öffnen. Mit «Grenzland» wagen Neeser und Merker den Versuch der Verschränkung von literarischen Texten und musikalischen Kompositionen. Ohne je ihre Eingeständigkeit und Unverwechselbarkeit zu verlieren, führen Stimme und Violoncello einen gleichberechtigten Dialog, der assoziationsreich eine organische, bild- und ausdrucksstarke Klangwelt skizziert. Mal dienen Texte als Grundlage für das künstlerische Gespräch, mal sind es Kompositionen, die zwanglos mit literarischen Mitteln ausgelotet und erweitert werden. Und immer entsteht dabei eine faszinierende neue Klangwelt an den Rändern von Wort und Ton.
«Grenzland» bietet ein intensives Hörerlebnis mit langem Nachhall, dem das ständige wechselseitige Auslöschen und Neusetzen von Übergängen im Grenzgebiet zwischen Literatur und Musik zugrunde liegt.
Für « Grenzland» wurden Andreas Neeser und Martin Merker von der Kulturstiftung Pro Argovia als «Pro Argovia Artists 2007/2008» ausgezeichnet.
Lesungen
22. Februar 2012
Aarau, Restaurant Einstein, 19h.
CD-Taufe «Luftposcht» - Mundartsongs (Phonag)
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28. Februar 2012
Lenzburg, Aargauer Literaturhaus, 19.15h.
Buchpremiere «Fliegen, bis es schneit» (Roman, Haymon Verlag)
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6.-9. März 2012
Bad Münstereifel (D), 21. Münstereifeler Autorentreffen.
18. März 2012
Lenzburg, Café Littéraire im Restaurant Hirschen, 10h.
23. März 2012
Schlanders, Hotel Vier Jahreszeiten, 20h.
26. März 2012
Bozen (I), Hotel Laurin, 20h.
27. März 2012
Innsbruck, Literaturhaus am Inn, 20h.
3. April 2012
Suhr, Gemeindebibliothek, 20h.
20.-25. April 2012
Lesereise Weissrussland.
17. Juni 2012
Döttingen, Kulturtankstelle, 11h.
23.-30. Juni 2012
Medellin, Kolumbien, Int. Poetry Festival.
5. November 2012
Schöftland, Schöftler Woche, Schloss, 20h.
13. Januar 2013
Tegerfelden, Weinbau- museum, 11h.



