Mirame! - Pressestimmen

«Transparente Drehwände geben die Sicht auf Worte frei, während die Körper durch streng wirkende, aber leidenschaftliche Schrittfolgen gleiten. Dabei scheinen Tänzerinnen und Tänzer Begrenzungen, auch solche des Herzens, hinter sich zu lassen. «Unter deinen Fingern Landschaft werden, über Stock und Stein», heisst es auf den Drehwänden. Und: «Wie lange noch willst du mir unter die Haut gehen, ohne Wurzeln zu schlagen?»
Die Gedichte des Aargauer Schriftstellers Andreas Neeser schlagen Wurzeln unter der Haut der Zuschauer – und in der Choreografie von Brigitta Luisa Merki. Die Körper werden zu Landschaften der Worte. «Wenn nichts mehr an den Wörtern liegt, sagst du, erfinde ich für uns eine Sprache aus Haut und Haar», heisst es in einem weiteren Gedicht. Die rhythmischen Schritte dazu sind verspielt oder codiert, sie schlagen Funken, die sich nie entzünden, sondern ein unterschwelliges Glimmen erzeugen. Dabei entstehen Dialoge zwischen Wort, Tanz und Musik wie auch zwischen Tanzenden, Musikern und Sängerinnen. Es sind lodernde Zwiegespräche, elektrisierend und direkt wie der Titel des Stücks: «mírame! – Schau mich an!»
Ungewohnte Blickwinkel miteinander zu konfrontieren, ist die Spezialität der renommierten Tanzcompagnie aus Baden. Seit 1984 versteht es die Choreografin, Tänzerin und Hans-Reinhardt-Ring-Trägerin (2004) Brigitta Luisa Merki, Flamenco mit verschiedensten Kunstrichtungen und Gedankenströmungen zu verbinden. Mit bildender Kunst, zeitgenössischem Tanz – und jetzt mit moderner Lyrik. Wie Brigitta Luisa Merki die Möglichkeiten des Flamenco kontinuierlich auf höchstem Niveau ausgelotet hat, ist einzigartig. Der Name Flamencos en route ist Programm. Immer wieder bricht die Tanzgruppe, die sich aus herausragenden spanischen und schweizerischen Tanz-Musikschaffenden zusammensetzt, zu neuen Ufern auf. Zum Glück für das Publikum kommen sie dort nie an.»
Züritipp


«¡mírame! - Schau mich an fordert der Titel zum neuen Stück der Kompagnie Flamencos en route. Nach der Premiere vom vergangenen Donnerstag in Zug ist Choreografin Brigitta Luisa Merki mit ihrem Ensemble nun im Roxytheater in Birsfelden zu Gast. Wer sich auf den Dialog zwischen Flamenco und Poesie einlässt, begibt sich auf eine Reise durch ausdrucksstarke Körper-, Wort- und Bildlandschaften.
Inspiriert vom aktuellen Zeitgeschehen, werden Tanz, Musik, Literatur und bildende Kunst zu einer Bühnensprache vermischt. Mit den Händen und Füssen sprechen, zwischen die Worte der Poesie Andreas Neesers dringen und in der einmaligen spanischen Klangwelt die Körpersprache des Flamencos erkunden: Das ist der Mix , der rund 90 Minuten leidenschaftlich das Geschehen beherrscht. Auf dieser Suche nach einer Sprache jenseits der Wörter, eben der Sprache des Flamencos, malen die Tänzer und Musiker flüchtige Gedichte auf die Bühne.
Die in Baden beheimatete Truppe wurde 1984 von Brigitta Luisa Merki gegründet. Ihren etablierten Platz auf dem europäischen Tanzparkett bestätigen Flamencos en route immer wieder durch Experimentierfreude, Erzählkraft und Vielfältigkeit. Ebenso zur Geschichte der Kompagnie gehört die Einbindung der Musiker in den Dialog mit den Tänzern. So setzt sich beispielsweise der Perkussionist zum Solotänzer auf die Bühne, um in die Rhythmen der Schritte einzusteigen.
Vom Trio über Soli zu Duetten bis zum Sextett zeigen sich die Künstler abwechslungsreich in spannungsgeladenen Formationen. Mal gefangen im Bilderrahmen, mal als Projektionsfläche der eingeblendeten Gedichte, und im nächsten Moment als gestaltendes, erzählendes Subjekt. Eindrücklich wird der Raum beschrieben, ob mit oder ohne Kreide, ob allein, zu zweit oder im Ensemble. Spätestens wenn die Beleuchtung vom kühlen Blau über ein feuriges Rot zu einem zwiespältigen Violett wechselt, wird die Verschmelzung von Worten und Körpern sichtbar. Ein berauschender Tanzabend.»
Aargauer Zeitung


«Wie ein roter Faden durchziehen Kurzgedichte des Schweizers Andreas Neeser (44) den Abend. Ihr Hauptthema, die Suche nach Verständigung spiegelt sich in den einzelnen Choreografien. In Paartänzen wird nach einer gemeinsamen Sprach gesucht, in Gruppenformationen nach Individualität in der Masse.
Die Aargauer Tanzcompagnie Flamencos en route wurde 1984 von der Tänzerin und Choreografin Brigitta Luisa Merki gegründet und erlangte rasch internationale Bekanntheit. Die Suche nach neuen Formen im traditionellen Flamenco prägte stets ihr Schaffen.
Im Zentrum von „¡mírame!“ steht der lebendige, passionierte Flamencotanz. In den mal diabolischen, mal verspielten Choreografien werden verschiedene Assoziationen hervorgerufen. So erinnern die Tänzer in ihren braunen Kutten zu Beginn an Mönche, die mit eiserner Disziplin ans Tagwerk gehen.»
Berner Zeitung


«¡mírame!, die neuste Produktion der Tanzkompagnie „Flamencos en route“ erkundet den Dialog zwischen Spanischtanz und Lyrik und zeigt beredte Soli, sich intim verständigende oder lautstark auseinandersetzende Duette und expressive Gruppentänze.
Geflüster, Sprechgesang, die Gebärden des Lesens, Verse auf eine transparente Wand projiziert «Dein hohes Lied / auswändig in dir / singen / immer wieder / diesen Refrain». So beginnt ein aussergewöhnlicher Tanzabend, wo sich Bewegung mit Sprache, Sprache mit Bild, Bild mit Bewegung trifft und vereint. Mit ¡mirame! (Schau mich an) entwickelte die Choreografin Brigitta Luisa Merki das Werkstattprojekt «a solas y a dos» vom Frühjahr weiter und setzte die Arbeit an der tänzerisch-szenischen Umsetzung der Lyrik von Andreas Neeser meisterhaft fort.
Gedichte können nie die Funktion eines Librettos für narrativen Tanz übernehmen, sie liefern keinen eindeutigen Inhalt, der einfach nacherzählt werden kann. Sie tragen stets eine eigene Körperlichkeit in sich. Und besonders eindringlich wird dies bei Andreas Neeser spürbar, wenn verlautet, dass mit den Händen gesprochen oder eine Sprache aus Haut und Haar erfunden wird. Diese unmittelbare sinnliche Wahrnehmung im Inhalt der Verse geht einher mit ihrer körperhaften Vermittlung in der Aufführung. Die Sprache äussert sich in gesprochener oder gesungener Form, scheint im Niederschreiben immer wieder neu zu entstehen und ist in Projektionen präsent, die wie in Stein gemeisselt wirken. Brigitta Luisa Merki macht sie vielfältig hör- und sichtbar. Die Sängerinnen Nieves Diáz und Keiko Ooka, die Gitarristen Pablo García und Juan Gomez und der Perkussionist Karo Sampela übernehmen die Gedichte in spanischer Übersetzung und interpretieren sie im Wechsel mit traditionellen spanischen Liedern und Flamencorhythmen. Alt und Neu verbindet sich in der Musik zu einem spannungsvollen Einklang. Ebenso oszilliert das Visuelle des szenischen Bühnenkonzepts von Brigitta Luisa Merki, der Lichtgestaltung von Serge Schmuki und der Kostüme von Carmen Perez Mateos zwischen der Betonung des eigenständigen Einzelelements und ihrer Zusammenführung zu einer überwältigenden Gesamtschau.
Besonders berührend ist, wie die Lyrik im Tanz verkörpert ist. Das Geheimnisvolle, Vielsagende und Mehrdeutige der Beziehung zwischen Liebenden, das in den Gedichten zur Sprache kommt, ist in ein entsprechendes, gleichwertiges, aber eigengesetzliches, komplexes Bewegungsgeschehen übertragen. Brigitta Luisa Merki choreografierte äusserst differenziert, mit unterschiedlichen Körperhaltungen, genau artikulierten Gesten und Gebärden, mit spezifischen Färbungen der überlieferten Formen und dem gezielten Einsatz moderner Elemente, mit klar gesetzten Schwankungen in Krafteinsatz, Energie und Dynamik, mit präziser Ausgestaltung von Tempo und Rhythmus und mit vielfältiger Nutzung des Raums – und durchwegs um einer konkreten dramatischen Aussage willen. So charakterisiert sie Figuren, vermittelt Gefühle und Erfahrungen, zeigt Gemütszustände und Reaktionen und macht vor allem zwischenmenschliche Beziehungen, Begegnungen und Entfremdungen, Gemeinsames und Trennendes nachvollziehbar. Raquel Lamadrid, Rocío Montoya, Marta Roverato, Eloy Aguilar, Fran Bas und José Merino werden auch das Winterthurer Publikum begeistern.
Die Choreografin Brigitta Luisa Merki ist weiterhin schöpferisch unterwegs. Seit Bestehen der Tanzcompagnie „Flamencos en route“ gilt es, den Flamenco nicht als rein virtuosen, spektakulären Showtanz auf die Bühne zu bringen – was zwar auch hinreissend schön sein kann und immer viel Erfolg hat. Ihr Ziel ist es aber  In ¡mírame! wird ein Jahr vor dem 25-jährigen Jubiläum der Truppe sichtbar, welche Meisterschaft in dieser Art Tanzschaffen erreicht wurde und wieviel Potenzial im Ansatz weiterhin steckt. Man ist neugierig und gespannt, wohin die „Flamencos en route“ mit der nächsten Produktion unterwegs sein werden.»
Der Landbote


«Flamencos en route ist eine singuläre Erscheinung in der Tanzlandschaft Schweiz. Dies beweist die Gruppe auch mit ihrem jüngsten Projekt, in dem der künstlerische Balanceakt zwischen Tanz, Live-Musik und Wort perfekt gelingt.
Die Bühne leuchtet in kühlem Blau. So stellt man sich magische Orte vor, die die intime Zweisamkeit des Verbotenen anziehen. Von ferne flüstern Stimmen. Es raschelt aus dem Dunkeln: Drei Frauen gleiten in langen Taftröcken in das geheimnisvolle Geviert, das im Hintergrund von vier mobilen transparenten Leinwänden begrenzt wird. Die Tänzerinnen scheinen zu fliegen. Ihre unsichtbaren Füsse trippeln so schnell unter den langen Stoffhüllen in die erdig-gedämpften Farben, dass die Körper, die sie tragen zu schweben scheinen. Sie tanzen Kreise, Schlaufen, grosse Bogen, halten dabei die Handflächen vor den Augen, als ob sie läsen. Worte, Sätze, Gedichte: Sie werden im Lauf des anderthalbstündigen Stückes eine eigene physische Dynamik entwickeln.
«¡mírame! - Schau mich an» heisst der Abend. Den zahlreichen Zuschauern in der Dampfzentrale muss man das nicht zweimal sagen. Sie schauen und hören und staunen. Die drei Tänzerinnen biegen ihre Körper zur Erde, streichen den Boden mit den Händen, als ob sie Erde sammeln, in der später die Wörter und Sätze Wurzeln schlagen, die Andreas Neeser, der Schriftsteller und Leiter des Aargauer Literaturhauses, geschrieben hat. Seine kurzen Gedichte werden in den Raum projiziert, auf die Wände und die tanzenden Körper. Und von den Sängerinnen (Nieves Díaz, Keiko Ooka) in rauhen expressiven Flamencogesängen auf Spanisch zum Blühen gebracht.
«Ich breche die Lettern aus Stein und nehme Gestalt an»: Die Worte wölben sich als lichthelle Reliefschrift vor die Leinwand. Und wie die Worte brechen im Raum die Gefühle hervor. Die Szene erhitzt sich, ohne je in ein unkontrolliertes Pathos zu kippen. Die Tänzerinnen (Raquel Lamadrid, Rocío Montoya, Marta Roverato) drehen sich und die Welt sich um sie. Drei Männer (Eloy Aguilar, Fran Bas, José Merino) stehen plötzlich im Raum. Sie tragen hoch geschlitzte braune Gehröcke mit farbigem Innenfutter. In den Händen halten sie mannshohe Stöcke. Ihr akzentuiertes Klopfen vermischt sich mit den dumpfen Zapateados der Absätze und den Wirbeln des Perkussionisten (Karo Sampela). Das polyrhythmische Gewitter ist atemberaubend, unerbittlich. Herb, kantig, forsch und perfekt im Timing gelingen die tänzerischen Soli, präzise und eindringlich die Dialoge, die die Tänzer anzetteln: Dialoge mit der Musik, mit den Sängerinnen, mit den Gedichten – und den Tänzerinnen. Eine kleine elektrisierende Berührung genügt, um das Klagen der Gitarren (Pablo García, Juan Gomez) zu entfachen. Und die Leidenschaft.
Eine der Stärken der Choreografin Brigitta Luisa Merki ist die Wahrhaftigkeit des persönlichen Ausdrucks. Sie beherrscht die Grammatik, die Syntax des reinen Flamencos und weiss ihn weiterzuführen in eine moderne, zeitgemässe Kunstform jenseits von Klischee und folkloristischem Kitsch. Sie nimmt Tänzer und Musiker ernst und führt sie gleichberechtigt und gleichwertig in den Mittelpunkt ihrer atmosphärisch dichten Tanztheaterstücke. Diese menschliche Haltung führt zu aussergewöhnlichen künstlerischen Resultaten.
«¡mírame!» ist ein geschliffenes Juwel. Seine Kraft liegt in der entrückten Sinnlichkeit, dem Engagement der Solisten. In der Spannung zwischen Virtuosität und Schlichtheit. Irgendwann verschieben sich die Paravents wie Segelschiffe im Wind, bilden Korridore, Labyrinthe und Grenzen, die nicht nur räumlich, sondern bald auch menschlich zu begreifen sind. Getrennt durch eine Wand tanzen zwei Verliebte ihre brennende Sehnsucht. Sie sehen sich nicht und zeigen dennoch das gleiche Timing, dieselbe Ruhelosigkeit, die gleichen spiegelbildlichen Armführungen: Berauschend!
Aus der Produktion und Weiterentwicklung des Werkstattprojektes «a solas y a dos» ist nun "¡mírame! entstanden. Ein betörend sinnliches Gesamtkunstwerk.»
Der Bund


«Am Dienstag Abend gastierte die aargauische Tanzcompagnie «Flamencos en route» in der Thutstadt. Mit im Gepäck hatten sie ihre neuste Produktion mírame!, zu deutsch: Schau mich an.
Mit eindrücklichen Tanzeinlagen und prägnanten kurzen Sätzen, welche an eine Wand projiziert respektive geschrieben wurden, ist der kleine Flirt im Zofinger Stadtsaal zu einer grossen Liebesgeschichte umgeschrieben worden.
Die sechs Tänzer, zwei Gitarristen, zwei Sängerinnen und ein Perkussionist auf der karg eingerichteten Bühne brachten spanisches Lebensgefühl und Wärme ins herbstlich trübe Zofingen.
Ganz nach der an die Wand projizierten Frage «Wie lange noch willst du mir unter die Haut gehen, ohne Wurzeln zu schlagen» machten die Tänzer Avancen, um sich kurz darauf wieder zurückzuziehen. Das ständige Wechselspiel zwischen Nähe und Distanz, harten und weichen Bewegungen, kräftigem Aufstapfen und leichtfüssigem Fliessen ging definitiv unter die Haut des Publikums.»
Sandra Kyburz, Zofinger Tagblatt


¡mírame! ist eine feurige Mischung aus archaischem und modernem Tanz. Damit heizt die Compagnie Flamencos en route gehörig ein.
Mit Stolz, spanischem Temperament und Leidenschaft hämmern die drei Tanzpaare der Tanzcompagnie Flamencos en route ihre Tanzschritte auf die Bühne des Theatersaals im Casino Zug. Dazu schwillt ein kehlig klagendes Schluchzen zweier Sängerinnen an, und zwei Gitarren dröhnen heftig und ungestüm – einem Liebhaber des Flamencos geht dabei das Herz auf. Gleich darauf ist es ganz still, nur das Atmen der Tänzerinnen und Tänzer st zu hören. Gemeinsam schieben sie riesige Tafeln auf der Bühne hin und her, bis darauf ein projizierter Text erscheint, ein Gedicht von Andreas Neeser. «Wie lange noch willst du mir unter die Haut gehen, ohne Wurzeln zu schlagen?« Der Satz ist bezeichnend für das Tanzpoem ¡mírame! (Schau mich an): Es geht unter die Haut, lockt den Zuschauer mit seiner betörender Musik und den eindringlichen Tanzelementen. Aber es lässt ihn auch immer wieder fallen, durch Unterbrechungen in völliger Stille, die dennoch energiegeladen sind und knisternde Erotik in sich tragen.
Verbindung von Lyrik und Tanz: Poesie eines Aargauer Schriftstellers mit Flamenco zusammenzufügen – diese Idee scheint doch sehr gewagt. Doch Brigitta Luisa Merki, Choreografin und künstlerische Leiterin der Badener Tanzcompagnie, schafft es, nicht nur den Spagat zwischen den Kulturen, sondern auch zwischen den Künsten glaubwürdig zu meistern. Weshalb fiel ihre Wahl ausgerechnet auf Neeser? «Seit Jahren lese ich seine Bücher, die mich unglaublich fasziniert haben», sagt sie. Die Texte wurden auf Spanisch übersetzt und mittels raffinierter Technik auf die Bühne projiziert.
Zusammen ergab sich diese spannende Mischung aus Lyrik und Flamenco, Tradition und Moderne. Zu den überlieferten Elementen des Tanzes gesellten sich Elemente aus dem zeitgenössischen Flamenco, was der Performance die nötige Frische verlieh. Unüblich war die Wahl der Kostüme, die eher an Modern Dance statt an Flamenco erinnerten. Den Zuschauern, die dieser Uraufführung beiwohnten, gefiel die Darbietung so gut, dass sie die Akteure am Ende beinahe nicht gehen lassen wollten. Immer wieder wurden die Künstler auf die Bühne zurück geklatscht.
Neue Zuger Zeitung

Lesungen

27. August 2020
Gottlieben, Literaturhaus Thurgau, Bodmannhaus, 20h.

9. September 2020
Hedingen ZH, Gemeindebibliothek, 20h.

12. September 2020
Wettingen, Hof im Kloster, 18.30h und 20h.
Andreas Neeser und das Stella Maris Orchestra in der Serenade «S wird nümme, wies nie gsi isch».
Kammermusik von Bach bis Mieg mit Mundarttexten von Andreas Neeser.

13. September 2020
Zofingen, OXIL, 17h.
Zusammen mit Christian Haller, im Rahmen des Mundartprojekts «Hunziker2020».

22. September 2020
Luzern, Loge, 20h.
Mit Lisa Elsässer und Gisela Widmer.

26. September 2020
Bern, Schlachthaus Theater, ab 14h.
Soldarität mit Belarus

1.-4. Oktober 2020
Arosa, Mundartfestival

13. Oktober 2020
Suhr, Gemeindebibliothek, 19.30h.

21. Oktober 2020
Zürich, Karl der Grosse, 21h.
Das Wortlaut-Literaturfestival bei «Zürich liest».
Moderation: Gallus Frei-Tomic

22. Oktober 2020
Zürich, Quartierkultur Kreis 6, 20h.
Im Rahmen von «Zürich liest».

25. Oktober 2020
Wettingen, Aula Kantonsschule, 10.30h
Zusammen mit Claudia Storz, im Rahmen des Mundartprojekts «Hunziker2020».

2. November 2020
Suhr, Leben Suhr, Gemeinschaftsraum Zopfmatte, 19h.
Abgesagt wegen Corona-Pandemie

8. November 2020
Birmenstorf, Gemeindehaus, 16h.
Abgesagt wegen Corona-Pandemie

9. November 2020
Schöftland, Schloss, 20h.
Abgesagt wegen Corona-Pandemie

10. November 2020
Luzern, Schullesung Gymnasium

12. November 2020
Luzern, Lesung im privaten Rahmen, 19h.
Abgesagt wegen Corona-Pandemie 

13. November 2020
Luzern, Schullesung Gymnasium

 

 

5. Mai 2021
Zürich, Literaturfenster im Hottingersaal, 19.30h.

11. Mai 2021
Obersiggenthal, Gemeindesaal, 19.30h.

 
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