S wird nümme, wies nie gsi isch - Pressestimmen

«Das ist spannende, berührende, intelligente Literatur. Das spüre ich als Leser in jeder Geschichte. (...) 'S wird nümme, wies nie gsi isch' – diese Geschichtensammlung ist die seltene Mischung von einerseits biografischen Erinnerungen an die eigene Kindheit mit andererseits hohem literarischem Anspruch und Können.
Schweizer Radio SRF2 Kultur


«Neeser erzählt lakonisch, eindringlich und ungemein farbig.»
NZZ am Sonntag


«Diese Geschichtensammlung ist nicht einfach Mundartliteratur, wie man sie kennt, sondern das ist Literatur auf Mundart – gleichzeitig Oral history und anspruchsvolle Literatur.»
Schweizer Radio SRF 1, Schnabelweid


«Im neuen Buch entwirft Neeser in 19 Kurz- bis Kürzestgeschichten eine ganze Welt – erforscht mit der eigenen Jugend, verklärt mit der eigenen Erinnerung: Eine lebendige Vergangenheit, die man förmlich riechen kann – und eine pulsierende Welt, die gross wirkt, auch wenn sie klein ist. (...) Dass er auch mal räss drauflospoltert, beschwört den Duft von frisch gemähtem
Gras und selbstgestrickten Wollsocken dafür umso lebendiger herauf.»
Die Nordwestschweiz


«Leise Miniaturen von eindringlicher Sprachkraft.»
Berner Zeitung


«Als hellhöriger Chronist des brüchigen Lebensglücks und der anfälligen Koexistenz in der Provinz erweist sich Andreas Neeser, der nach 'No alles gliich wie morn' (2009) nun seinen zweiten Mundartband vorlegt.»
Zeitschrift Doppelpunkt


«Der Aargauer Autor Andreas Neeser blickt mit seinen neuen Mundart-Kurzgeschichten «S wird nümme wies nie gsi isch» zurück in seine Bubenzeit in den 1970er-Jahren. Seine Erinnerungen an die beengende Nestwärme eines Dorfes im Schweizer Mitteland geraten ihm dabei zu veritabler Literatur.
Dorforiginale, Aussenseiter und Polterer bevölkern Neesers Geschichten. Dorfklatsch und Schulenttäuschungen, Haustiertragödien und klassische Bubenstreiche werden aufgerollt. Mit dem unverstellten Blick des Kindes. Der Zwiespalt dieser Erinnerungen steckt schon im Buchtitel «S wird nümme wies nie gsi isch»: Die Bubenzeit war nicht so idyllisch, wie die Erinnerung es gerne haben möchte. Und doch war es früher irgendwie besser, einfacher, richtiger. Weil die Verhältnisse aus kindlicher Sicht selbstverständlich waren.
Neeser schreibt meisterhaft in diesem Widerspruch und in einer wunderbaren Sprache.»
SRF online


«Neeser berichtet vom Schmerz und den Nöten von Dörflern, die leise das Recht auf ein selbstbestimmtes Leben einfordern, und am Wendepunkt ihres Lebens Schwierigkeiten mit dem Weitergehen und dem Zurückblicken haben. Leise Miniaturen des Scheiterns, in denen sich Hoffnungen auf ein besseres Leben verbergen.»
Aargauer Zeitung


«Andreas Neeser weiss von der Schwerkraft des Hörensagens ('De Vatter het gseit, de Bärtu heig geseit, …') wie auch vom Sog des Bodenlosen in Beziehungen ohne Halt: 'E Liebesgschicht', geprägt vom wortlosen Nebeneinanderher-Leben, kulminiert nach über dreissig Jahren in
der ebenso desaströsen wie erlösenden Aufforderung 'Chumm, gang doch'.
Bildreicher und klangvoller, vor allem aber genauer als mit Andreas Neesers subtil zugespitzter Mundartprosa liesse sich all dies kaum aufbringen.»
Zeitschrift Sonntag


«Andreas Neeser liefert Mundartperlen, wie man sie kaum finden kann.»
lesefieber.ch (Manuela Hofstätter)

Lesungen

27. August 2020
Gottlieben, Literaturhaus Thurgau, Bodmannhaus, 20h.

9. September 2020
Hedingen ZH, Gemeindebibliothek, 20h.

12. September 2020
Wettingen, Hof im Kloster, 18.30h und 20h.
Andreas Neeser und das Stella Maris Orchestra in der Serenade «S wird nümme, wies nie gsi isch».
Kammermusik von Bach bis Mieg mit Mundarttexten von Andreas Neeser.

13. September 2020
Zofingen, OXIL, 17h.
Zusammen mit Christian Haller, im Rahmen des Mundartprojekts «Hunziker2020».

22. September 2020
Luzern, Loge, 20h.
Mit Lisa Elsässer und Gisela Widmer.

26. September 2020
Bern, Schlachthaus Theater, ab 14h.
Soldarität mit Belarus

1.-4. Oktober 2020
Arosa, Mundartfestival

13. Oktober 2020
Suhr, Gemeindebibliothek, 19.30h.

21. Oktober 2020
Zürich, Karl der Grosse, 21h.
Das Wortlaut-Literaturfestival bei «Zürich liest».
Moderation: Gallus Frei-Tomic

22. Oktober 2020
Zürich, Quartierkultur Kreis 6, 20h.
Im Rahmen von «Zürich liest».

25. Oktober 2020
Wettingen, Aula Kantonsschule, 10.30h
Zusammen mit Claudia Storz, im Rahmen des Mundartprojekts «Hunziker2020».

2. November 2020
Suhr, Leben Suhr, Gemeinschaftsraum Zopfmatte, 19h.
Abgesagt wegen Corona-Pandemie

8. November 2020
Birmenstorf, Gemeindehaus, 16h.
Abgesagt wegen Corona-Pandemie

9. November 2020
Schöftland, Schloss, 20h.
Abgesagt wegen Corona-Pandemie

10. November 2020
Luzern, Schullesung Gymnasium

12. November 2020
Luzern, Lesung im privaten Rahmen, 19h.
Abgesagt wegen Corona-Pandemie 

13. November 2020
Luzern, Schullesung Gymnasium

 

 

5. Mai 2021
Zürich, Literaturfenster im Hottingersaal, 19.30h.

11. Mai 2021
Obersiggenthal, Gemeindesaal, 19.30h.

 
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