Nüüt und anders Züüg - Presse

 

«Wahr sind Andreas Neesers Geschichten nicht. Aber sie hätten genau so passiert sein können. Sie sind realistisch, aber nicht real. (...) Die Geschichten sind wahnsinnig verknappt. Und es ist die Sprache des Dialekts, die sie so echt macht.»
André Perler, Schweizer Radio SRF 1, Schnabelweid
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«Die Texte, welche die karge, raue Welt seiner Kindheit in deren spezifischer Sprache beschreiben, haben eine ganz eigene poetische Schönheit und Dringlichkeit. Hier dichtet, wie es schon Goethe anlässlich von Johann Peter Hebels «Alemannischen Gedichten» bemerkte, die Sprache selbst – auch wenn wir in eine alles andere als idyllische Welt eintreten: eine Welt, in der Schüler von so bornierten wie allmächtigen Lehrern gequält werden, Grausamkeit gegenüber Tieren und Dumpfheit gegenüber den Mitmenschen herrschen. Nur gelegentlich gibt es einen Lichtblick.
Gleichwohl hat diese ländliche Welt ihren Zauber. Er liegt in den klang- und bildkräftigen Wörtern, in die der Dichter sie bannt.»
Manfred Papst, NZZ am Sonntag


«Literarisch und sprachlich wunderbare Studien vom Dorfleben der 70er Jahre.»
Markus Gasser, Schweizer Radio SRF 1


«Erstklassige Mundartliteratur. (...) Die Sprache konzentriert sich auf das Wesentliche, kaum ein Wort ist zu viel. Andreas Neeser ist ein authentisches Gesellschaftsbild gelungen, das Erinnerungen hervorruft.»
SRF online


«Neesers Erinnerungen reichen zwar ein halbes Jahrhundert zurück, die literarische Form seiner kurzen Texte aber ist heutig. Da weht kein Modergeruch aus dem bluemete Trögli
Berner Zeitung


«Es geht Andreas Neeser weder um eine Abrechnung mit der Enge des Dorfes noch um ein Schwelgen in Nostalgie. Sein Blick bleibt bei aller Klarsicht ­liebevoll.»
Aargauer Zeitung


«Andreas Neesers neustes Buch ist ein Geschenk. Die Geschichten haben das perfekte Mass an Auserzähltem und Verschwiegenem, an Gesagtem und Unterlassenem, an Witz und Ernst. Ohne dass er seine Freude am blossen Klang der Wörte auf die Spitze treibt. (...) Seine Mund-Art bietet ein erfrischendes Gegengewicht zu all den Berner Mundart „Übergewichten“. Andreas Neeser beweist, dass es an der Mischung zwischen Sprache, Klang, Konstruktion und Komposition liegt.»
Literaturblatt


«Es geht Andreas Neeser überhaupt nicht darum ungefilterte Erinnerungsliteratur zu machen, weder inhaltlich noch sprachlich. 'So etwas interessiert mich nicht.' Es gehe um das Atmosphärische, das Gefühl, das zu jener Zeit an diesem Ort geherrscht hat. 'Für mich ist nur wichtig, dass die Figur glaubhaft ist, ob es sie wirklich gibt, das ist völlig egal für die Literatur. Die Geschichte muss funktionieren.'»
Schweizer Radio SRF 1, Regionaljournal
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«Die Geschichten erscheinen gebrochen und äusserst verknappt, manches bleibt rätselhaft zwischen den Zeilen stecken. Trotzdem verleiht ihnen die Mundart eine starke Emotionalität.»
Thuner Tagblatt


«Unsereiner liest die Episoden und kann nicht anders: entkommt den eigenen, den unfreiwillig abgetanen Erinnerungen nicht länger. Tritt dazu der Text so unkonventionell vor uns hin, eben nciht anekdotisch oder als Müsterli, so ist dies pures Leseglück.»
St. Galler Tagblatt


«Musik mit Worten.»
Wynentaler Blatt

Lesungen

4. Mai 2021
Zürich, Literaturfenster im Hottingersaal, 19.00h.

11. Mai 2021
Obersiggenthal, Gemeindesaal, 19.30h.

29. Mai 2021
Thun, Literaturfestival Literaare, Rathaushalle, 13h.

11. Juni 2021
Aarau, Senevita Gais, 16h.

30. August 2020
Suhr, Zopfmatte, 19h.

6. September 2021
Buchs AG, Reformiertes Kirchgemeindehaus

26. September 2021
Aarau, Stadtkirche, 17h.
BETULIA LIBERATA
Oratorium von Wolfgang Amadeus Mozart
Im Rahmen der 7. Mendelssohntage Aarau wird Andreas Neesers deutsche Neufassung des Librettos uraufgeführt.  Mehr

9. November 2021
Birmenstorf, Gemeindehaus, 19.30h.

16. Januar 2022
Schneisingen, Antoniuskapelle, 17h.

 
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