Die Sonne ist ein nasser Hund - Pressestimmen
«Bei aller Reduktion, bei aller Kargheit, bei aller Stille spürt man in jedem Wort, das Neeser auf die weisse Seite setzt, das unendliche Vertrauen in die Geborgenheit der Sprache.»
Mittelland Zeitung
«Neeser verfügt über ein ausserordentliches Sprachbewusstsein. Ein rundum geglücktes Buch.»
Oldenburgische Volkszeitung
«Andreas Neesers Texte sind nach der ersten Lektüre nicht ausgelesen. Seine Texte sind marmoriert; bei jedem neuerlichen Hinsehen zeigt sich ein neues Bild. Sätze, die ineinander verschwimmen, Wirbel, Licht und Schatten. Wer sich darauf einlässt, findet nicht mehr heraus - aus dem Nachdenken!»
Schweizer Radio DRS 1, Kulturtipp
«Wenn ein Lyrikband auf der Bestsellerliste des Schweizerischen Buchhändlerverbands auftaucht, lässt das aufmerken. So geschehen diesen Herbst mit «Die Sonne ist ein nasser Hund» von Andreas Neeser. Der Aargauer nennt seine Texte «Miniaturen»: Sie sind selten mehr als vier, fünf Zeilen lang, stets lyrisch, auch wenn sie wie Kürzestprosa gesetzt sind. Neeser denkt sich von gewöhnlichen Sujets her in unendlichen Schlaufen weiter, bis er ein (...) Attribut findet, das mit ihm eine überraschende Liaison eingeht.»
St. Galler Tagblatt
«Sooft der Fallwind am Zeltdach zerrte und sie im Traum redete, dachte er, Sätze seien vielleicht doch die sichersten Häuser.» So zuversichtlich argumentiert (...) einer, der im Sätze-Bauen tatsächlich zu Hause ist.»
Neue Zürcher Zeitung
«Trotz oder gerade wegen der formalen Strenge sind Neesers Miniaturen nicht zu klassifizieren, sie bewegen sich geschmeidig zwischen Lyrik und Aphoristik, und wenn der Autor Beobachtungen einer Stadt und ihrer Menschen notiert, werden diese zu «Berliner Monologen». Des Lesers Aufmerksamkeit ist bei diesen Preziosen unbedingt gefragt, denn Neesers Texte bauen auf die Leerstellen, die Lücken – und somit auf die Assoziationen des Gegenübers. Und manchmal hat man den Eindruck, der Autor zwinkert einem lächelnd zu: «Es wird schon gut gehen / wenn wir nicht fragen / wohin.» Ergänzt wird der Band mit sieben eingefügten Bildern der Südtiroler Künstlerin Annemarie Laner, nicht zur Illustration der Texte, sondern als Bereicherung eines rundum geglückten Buches.»
Der Bund
«Der Band spricht von einem sehr, sehr hohen Sprachbewusstsein. Der Autor geht sehr genau vor, weiss in jeder Zeile genau, was er tut.»
Schweizer Radio DRS 2, Passage 2
Lesungen
5. Juni 2012
Stuttgart, Augustinum, 19h.
17. Juni 2012
Döttingen, Kulturtankstelle, 10.30h.
23.-30. Juni 2012
Medellin, Kolumbien, Int. Poetry Festival.
26. Juni 2012
Santafé de Antioquia, Centro de Cultura, 17h.
28. Juni 2012
Bogotà, Schweizer Botschaft, 19h.
24. Juli 2012
Stuttgart, Schriftstellerhaus, 20h.
28. August 2012
Gmunden (A), Festwochen Gmunden, 19.30h.
13. September 2012
Frankfurt, Hessisches Literaturforum, Mousonturm, 20 Uhr.
4. November 2012
Basel, Visarte Region Basel, Projektraum M54, 11h.
5. November 2012
Schöftland, Schöftler Woche, Schloss, 20h.
9. November 2012
Laas (I), Gemeindebibliothek, 20h.
24. November 2012
Feldkirch, Theater am Saumarkt, 18h.
6. Januar 2013
Brugg, Dampfschiff, 19h.
«Luftposcht», musikalische Mundart-Lesung mit Michel Erismann (Gesang, Piano) und anderen Musikern.
13. Januar 2013
Tegerfelden, Weinbau- museum, 11h.
18. Januar 2013
Ürikon, Ritterhaus, Kapelle, 19.30h.
Diverses
21. Oktober 2012
Küttigen, Spittel, 17h.
Moderation Lesung Reinhold Bruder

