Wie halten Fische die Luft an - Pressestimmen


«Ein Meisterwerk an zartester Poesie. Jedes dieser Gedichte öffnet nicht nur eine ganze Welt, sondern geradezu Universen.»
Schweizer Radio SRF 2 Kultur, Susanne Marie Wrage


«Neesers Erkundungen im Zwischenmenschlichen, im Naturraum draußen und drinnen, im Kopf des Ichs, sind beeindruckend konzentriert, wirken wie hingetupft und nehmen doch präzise Gestalt an.»
Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung, Daniela Strigl


«In seinem neuen Gedichtband, der drei Zyklen umfasst, schreibt Andreas Neeser anmutiger und inniger denn je. (...) Sein Verhältnis zur Sprache ist kein bloss instrumentelles. Dringlichkeit, aber auch vielfarbige Musikalität zeichnen seine Verse aus.»
NZZ am Sonntag, Manfred Papst


«Gemeinsam ist den Gedichten das Sinnlich-Poetische. Wind, Wasser, Feuer und Erde sind der Grundstein für Neesers Dichtung. Daraus entstehen knisternde Verse über die Liebe, über Erinnerungen, die Natur oder die Sprache.»
Die Nordwestschweiz, Babina Cathomen


«Hier spricht das Ich nicht nur mit sich selbst, sondern auch mit der Landschaft, der Erinnerung, einem imaginierten Du. Daraus entstehen schwerelose Vers-Tableaus, die geschult sind am Kanon der modernen Poesie und doch eine ganz eigene Aura entfalten.»
Wiener Zeitung, Andreas Wirthensohn


«Ein langes elegisches Singen, eingeteilt in kurze Momente des Erinnerns. Begegnungen eben, die im Alltäglichen ruhen, in der Liebe wie im Leben. Sehr fein.»
Buchkultur, Nils Jensen


«Facettenreiche Sprachkunstwerke voller Klang und Rhythmus.»
Dolomiten-Magazin, Südtirol


«Man kann nur achselzuckend das Weite suchen oder solche Bücher lieben. Dazwischen gibt es nichts. Man taucht hinab oder lässt sich treiben, in welche Richtung auch immer. Und manchmal hat man Glück und entdeckt sie: Worte, die fliegen können, aber keine Flügel brauchen. Grandios.»
Querblatt, Thomas Lawall


«Im neuen Gedichtband ‹Wie halten Fische die Luft an› stellt der Dichter einmal mehr seinen Sinn für sprachliche Feinheiten unter Beweis. (...) Die schwebenden Klangkunstwerke brauchen ihre Zeit zum Reifen, damit es aus ihnen klingt und duftet und sich in ihnen alle Sinne entfalten können.»
Kulturtipp, Babina Cathomen


«Andreas Neeser spielt in der Lyrik in einer eigenen Klasse. Seinen Gedichten ist oft eine eingefrorene Story zu Grunde gelegt wie bei einem Witz, dabei treten die Pointen zuerst unverdächtig auf, ehe sie dann im Leser implodieren und diesen mitten in ein Tableau noch nicht ausgestandener Gefühle setzen.  – Ein Band voll von intellektuell hochstehenden Emotionen!»
Tiroler Bildungsservice, Lesen in Tirol, Helmuth Schönauer


«Die Sprache der Gedichte in [Neesers] 'Wie halten die Fische die Luft an' ist knapp und reich. Ein Reichtum, der den Weißraum des leeren Blattes im richtigen Maß füllt, mit Worten, die nicht zweifeln, nicht suchen, sondern sich bereits gefunden haben. Einfach gesagt: Das ist Souveränität! Das ist Meisterschaft!»
vitabu vingi, Eric Giebel

«Im Zyklus »Schichten von Haut« entblättert Neeser kunstvoll die Zwiebelhäute der Erinnerung.»
Lyrikwelt.de, Daniela Strigl


«Die Lyrik Andreas Neesers verdichtet und formt Material, wie es sich ganz unverstellt seinen Sinnen darbietet. Schnee, Eis, Wind, Feuer, aber auch das Licht über dem Wald oder das warme Haar eines Mitmenschen stehen im Zentrum der kurzen Gedichte. Begegnungen der Natur, mit sich selbst oder mit einem Gegenüber fasst Neeser in Formulierungen, die der Offenheit der Erfahrung keinen Zwang antun.»
Viceversa Literatur, Florian Bissig


«Der Schweizer Poet Andreas Neeser kann mit wenigen Zeilen verschlossene Erfahrungen in uns öffnen.»
Faust-Kultur, Ulla Bayerl


«Ein Geschenk für die Seele, Balsam für den Geist!»
Literaturblatt

 


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Lesungen

27. August 2020
Gottlieben, Literaturhaus Thurgau, Bodmannhaus, 20h.

9. September 2020
Hedingen ZH, Gemeindebibliothek, 20h.

12. September 2020
Wettingen, Hof im Kloster, 18.30h und 20h.
Andreas Neeser und das Stella Maris Orchestra in der Serenade «S wird nümme, wies nie gsi isch».
Kammermusik von Bach bis Mieg mit Mundarttexten von Andreas Neeser.

13. September 2020
Zofingen, OXIL, 17h.
Zusammen mit Christian Haller, im Rahmen des Mundartprojekts «Hunziker2020».

22. September 2020
Luzern, Loge, 20h.
Mit Lisa Elsässer und Gisela Widmer.

26. September 2020
Bern, Schlachthaus Theater, ab 14h.
Soldarität mit Belarus

1.-4. Oktober 2020
Arosa, Mundartfestival

13. Oktober 2020
Suhr, Gemeindebibliothek, 19.30h.

21. Oktober 2020
Zürich, Karl der Grosse, 21h.
Das Wortlaut-Literaturfestival bei «Zürich liest».
Moderation: Gallus Frei-Tomic

22. Oktober 2020
Zürich, Quartierkultur Kreis 6, 20h.
Im Rahmen von «Zürich liest».

25. Oktober 2020
Wettingen, Aula Kantonsschule, 10.30h
Zusammen mit Claudia Storz, im Rahmen des Mundartprojekts «Hunziker2020».

2. November 2020
Suhr, Leben Suhr, Gemeinschaftsraum Zopfmatte, 19h.
Abgesagt wegen Corona-Pandemie

8. November 2020
Birmenstorf, Gemeindehaus, 16h.
Abgesagt wegen Corona-Pandemie

9. November 2020
Schöftland, Schloss, 20h.
Abgesagt wegen Corona-Pandemie

10. November 2020
Luzern, Schullesung Gymnasium

12. November 2020
Luzern, Lesung im privaten Rahmen, 19h.
Abgesagt wegen Corona-Pandemie 

13. November 2020
Luzern, Schullesung Gymnasium

 

 

5. Mai 2021
Zürich, Literaturfenster im Hottingersaal, 19.30h.

11. Mai 2021
Obersiggenthal, Gemeindesaal, 19.30h.

 
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