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Ich hätte gern eine nordostsibirische Mutter und einen schönen, langen Massai als Vater gehabt. Und am liebsten wäre ich als Dschungelkind auf einer Vulkaninsel mit üppiger subtropischer Vegetation aufgewachsen. Es ist alles anders gekommen. Insgesamt, denke ich, war mein bisheriges Leben dennoch durchschnittlich anstrengend. Für mich war es aufregend genug. Aber man weiß ja nie, was noch kommt...
Hier schon mal das, was ist:
Andreas Neeser, geboren 1964, studierte Germanistik, Anglistik und Literaturkritik an der Universität Zürich. Während 13 Jahren unterrichtete er am Gymnasium Deutsch und Englisch im Teilamt. Mehrere unbesoldete Urlaubsemester nutzte er für längere Schreibaufenthalte unter anderem in London, Paris, Berlin, Lissabon. Seit September 2003 ist Neeser Leiter des Aargauer Literaturhauses «Müllerhaus. Literatur und Sprache» in Lenzburg. Er lebt in Suhr bei Aarau. Mitglied von Autor/innen der Schweiz (AdS) und des Deutschschweizerischen PEN-Zentrums. Mitglied der Jury für den Franz-Tumler-Preis, Südtirol. Mitglied der Jury für den Feldkircher Lyrikpreis 2009.
Auszeichnungen und Preise:
1991: Förderbeitrag des Aargauer Kuratoriums. 1992: Förderbeitrag des Aargauer Kuratoriums. 1998: Werkjahr des Aargauer Kuratoriums. 1999: Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb: Stipendium für den 3. Klagenfurter Literaturkurs. 2001: Aufenthaltsstipendium Berlin (6 Monate) vom Aargauer Kuratorium. 2005: Werkpreis des Aargauer Kuratoriums. 2006: Projektbeitrag des Aargauer Kuratoriums. 2006: Lyrikpreis Meran: Medienpreis Rai Sender Bozen. 2007: Pro Argovia Artist 2007/2008. 2007: Werkbeitrag des Aargauer Kuratoriums. 2008: Feldkircher Lyrikpreis 2008. 2009: Atelierstipendium (6 Monate) der Zuger Kulturstiftung Landis & Gyr.
Und hier eine Biografie mit mehr Zwischentext: Biografie ausführlich
Fotos von mir zeigen, die Jahre ziehen durch einen hindurch und die Schwerkraft ist mehr als nur ein Gerücht.
Foto eins (von Alex Spichale) Foto zwei (von Alex Spichale) Foto drei (von Alex Spichale) Foto vier (von Alex Spichale)
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