Biografisches

Ich hätte gern eine nordostsibirische Mutter und einen schönen, langen Massai als Vater gehabt. Und am liebsten wäre ich als Dschungelkind auf einer Vulkaninsel mit üppiger subtropischer Vegetation aufgewachsen.
Es ist alles anders gekommen.
Insgesamt, denke ich, war mein bisheriges Leben dennoch durchschnittlich anstrengend. Für mich war es aufregend genug. Aber man weiß ja nie, was noch kommt. Hier schon mal das, was ist: 

 

Kurzbiografie

Andreas Neeser, geboren 1964, studierte Germanistik, Anglistik und Literaturkritik an der Universität Zürich. Von 2003 bis 2011 Aufbau und Leitung des Aargauer Literaturhauses Lenzburg. Seit 2012 lebt er als Schriftsteller in Suhr. Für sein formal und inhaltlich vielfältiges Werk wurde er mit zahlreichen Auszeichnungen und Preisen bedacht.
Mitglied von Autor/innen der Schweiz (AdS), Deutschschweizerisches PEN-Zentrum und VAA. Mitglied der Jury für den Franz-Tumler-Preis.

Auszeichnungen und Preise

1992: Werkbeitrag des Aargauer Kuratoriums
1998: Werkbeitrag des Aargauer Kuratoriums
1999: Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb: Stipendium für den 3. Klagenfurter
           Literaturkurs
2001: Aufenthaltsstipendium Berlin vom Aargauer Kuratorium
2005: Werkbeitrag des Aargauer Kuratoriums
2006: Projektbeitrag des Aargauer Kuratoriums
2006: Lyrikpreis Meran: Medienpreis Rai Sender Bozen
2007: Pro Argovia Artist 2007/2008
2007: Werkbeitrag des Aargauer Kuratoriums
2008: Feldkircher Lyrikpreis 2008
2010: Atelierstipendium Berlin der Zuger Kulturstiftung Landis & Gyr
2012: Atelierstipendium Künstlerhaus Edenkoben, Kulturministerium
           Rheinland-Pfalz
2012: Atelierstipendium Schriftstellerhaus Stuttgart, Ministerium für
           Wissenschaft, Forschung und Kunst
2012: Aufenthaltsstipendium Literaturatelier Blumenhalde, Ritterhaus-
           vereinigung Ürikon-Stäfa
2012: Werkbeitrag des Aargauer Kuratoriums
2013: Werkbeitrag der UBS Kulturstiftung
2014: Werkbeitrag der Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia
2016: Lyrikempfehlung 2016 der Deutschen Akademie für Sprache und
           Dichtung
2018: Werkbeitrag Aargauer Kuratorium

Lesungen

27. August 2020
Gottlieben, Literaturhaus Thurgau, Bodmannhaus, 20h.

9. September 2020
Hedingen ZH, Gemeindebibliothek, 20h.

12. September 2020
Wettingen, Hof im Kloster, 18.30h und 20h.
Andreas Neeser und das Stella Maris Orchestra in der Serenade «S wird nümme, wies nie gsi isch».
Kammermusik von Bach bis Mieg mit Mundarttexten von Andreas Neeser.

13. September 2020
Zofingen, OXIL, 17h.
Zusammen mit Christian Haller, im Rahmen des Mundartprojekts «Hunziker2020».

22. September 2020
Luzern, Loge, 20h.
Mit Lisa Elsässer und Gisela Widmer.

26. September 2020
Bern, Schlachthaus Theater, ab 14h.
Soldarität mit Belarus

1.-4. Oktober 2020
Arosa, Mundartfestival

13. Oktober 2020
Suhr, Gemeindebibliothek, 19.30h.

21. Oktober 2020
Zürich, Karl der Grosse, 21h.
Das Wortlaut-Literaturfestival bei «Zürich liest».
Moderation: Gallus Frei-Tomic

22. Oktober 2020
Zürich, Quartierkultur Kreis 6, 20h.
Im Rahmen von «Zürich liest».

25. Oktober 2020
Wettingen, Aula Kantonsschule, 10.30h
Zusammen mit Claudia Storz, im Rahmen des Mundartprojekts «Hunziker2020».

2. November 2020
Suhr, Leben Suhr, Gemeinschaftsraum Zopfmatte, 19h.
Abgesagt wegen Corona-Pandemie

8. November 2020
Birmenstorf, Gemeindehaus, 16h.
Abgesagt wegen Corona-Pandemie

9. November 2020
Schöftland, Schloss, 20h.
Abgesagt wegen Corona-Pandemie

10. November 2020
Luzern, Schullesung Gymnasium

12. November 2020
Luzern, Lesung im privaten Rahmen, 19h.
Abgesagt wegen Corona-Pandemie 

13. November 2020
Luzern, Schullesung Gymnasium

 

 

5. Mai 2021
Zürich, Literaturfenster im Hottingersaal, 19.30h.

11. Mai 2021
Obersiggenthal, Gemeindesaal, 19.30h.

 
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